Autor Thema: Mit der Vertikalrute unterwegs in Nordholland  (Gelesen 13094 mal)

Offline CresenT-Chris

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Mit der Vertikalrute unterwegs in Nordholland
« am: 29 März 2015, 00:06:10 »
"Verticalen op snoekbaars" – Zanderfischen auf holländischen Binnengewässern




  Wenn man sich Anfang Januar für ein Wochenende im März
zum Vertikalfischen in Holland entscheiden muss, ist das Wetter
ja absolut nicht vorhersehbar. Und gerade das macht beim
Zanderfischen eine ganze Menge aus.

Der kleinste Wetterumschwung schlägt den Stachelrittern ja
bekanntlich„auf den Magen“. Wir staunten nicht schlecht, als
wir 2 Tage vorher einen Blick aufs Wetter warfen und feststellten,
dass es eine Woche sehr konstant war und auch bleiben sollte.
Genau das machte uns noch mehr Mut schnell aufs Wasser zu
kommen. Aber bevor ich auf unsere eigentliche Tour eingehe
möchte ich den „Einsteigern“ unter euch etwas Mut machen und
versuchen aus meiner Sicht zu erklären, was wichtig ist und was
nicht! Probiert es! Fahrt Angeln!
Nur wer am Wasser ist, hat die Chance auf Fisch! 
Viel Spaß beim Lesen  :smiley:
Eine gute Planung ist das A und O bei solch einer Tour. Deswegen
sprachen wir eine Woche vorher nochmal die genaue systematische
Vorgehensweise ab. Planlos an ein großes unbekanntes Gewässer
zu fahren, endet meist fatal! Und mit fatal meine ich nicht nur das
Fangergebnis, sondern auch die Sicherheit!! 
  • Hat mein Boot den nötigen Freibord?
  • Mit welchen Schiffsverkehr ist zu rechnen?
  • Wie hoch sind im Schnitt die Wellen
    bei welchen Windgeschwindigkeiten?
  • Hab ich eine ausreichende Motorisierung um auch
    mal einer größeren Strömung trotzen zu können?
  • Welche Ausrüstung ist Pflicht?
    (Anker, Beleuchtung, Feuerlöscher etc….)
  • Wie schnell darf wo gefahren werden?
All das sind Punkte, die schnell „vergessen“ werden. Wir sind ja Angler und wollen möglichst schnell einen Fisch fangen.
Genau darauf gehe ich jetzt ein. Wie finde und fange ich schnell, an einem für mich unbekannten Gewässer Fisch?
Bestimmt beschäftigt diese Frage jeden von euch. Es gibt zahlreiche Berichte und Videos. Zeitschriften sind voll mit
solchen Artikeln. Das beste Rezept gegen Schneidertage ist wohl die Zeit! Und Zeit haben die wenigsten von uns.
Deswegen will ich hier mal kurz und knapp erklären, wie ich im digitalen Zeitalter des Internets vorgehe, denn Zeit
habe ich zuhause vor einer solchen Tour genug!

Punkt 1. Google Earth:
Google Earth ist eine absolut geniale Erfindung und wohl mit die beste
Hilfe für Angler Hotspots zu finden wie zB. :
  • Brücken (Räuber lieben Schatten bzw. Schattenkanten)
  • Spundwände (Immer einen Versuch wert ! )
  • Poller / Anleger (Auch dies ist eine Struktur im Wasser. Er bietet Deckung, um aus dem Hinterhalt zu rauben)
  • Bojen (Meist mit riesigen Betonklötzen über Ketten am Grund „verankert“.
    Genau an diesen Betonklötzen halten sich immer Räuber auf)
  • Flachwasserbereiche (Mit viel Glück und einem guten Auge kann man auf Google Earth sogar
    Flachwasserbereiche ausmachen. Diese sind meist etwas heller und evtl. sind sogar Krautbänke sichtbar.)
  • Inseln ( Meist viele umgekippte Bäume unter Wasser, nicht gerade billig dort zu Angeln wegen "Hängergefahr",
    aber es lohnt immer. )
  • Gibt es Hafeneinfahrten, Wendebecken, ausgewiesene Anlegestellen oder Ankerplätze? (Hafeneinfahrten haben
    meist tiefe Löcher, da die Schiffe dort  Bremsen und genau in diesen Löchern stehen die Räuber  :smiley: )
  • Alle sonstigen auch noch so kleinen „Unregelmäßigkeiten“ sollte man auch in Betracht ziehen und man wird
    sehen, so gleichmäßig wie es im ersten Augenblick scheint, ist es gar nicht! Diese kleinen Unregelmäßigkeiten
    lieben Raubfische um sich zu verstecken und der Beute aufzulauern.



  Punkt 2. Gerät und Ausrüstung
Ich habe mich auf das Vertikal-und Wurffischen vom Boot spezialisiert.
  • Elektromotor: Ein unverzichtbares Hilfsmittel bei allen
    Bootsangelarten. Mit ihm stelle ich das Boot korrekt in
    Position, kann es halten oder meine Drift beeinflussen!
    Ich nutze dazu in 90% der Fälle einen Bugmotor ( Minn
    Kota Terrova mit I-Pilot, GPS-Gesteuert kann ich so
    gegen den Wind fahren, die Drift beeinflussen oder auch
    auf einer Stelle über dem Fisch ankern. Eine Schubkraft
    von 55lbs ist für mein kleines 4m Boot völlig ausreichend)
  • Echolot: Ebenfalls ein für mich unverzichtbares Hilfsmittel,
    da ich so schnell sehe, ob und in welcher Tiefe die Fische
    stehen! Es muss nicht unbedingt ein High-End Gerät sein.
    Von den ganz billigen Geräten unter 200 Eure rate ich
    allerdings ab! Ich habe bis Mitte 2014 ein Lowrance Elite 4x
    genutzt und das super erfolgreich. Auf ein Lowrance
    HDS 7 Touch bin ich nur wegen der Kartenplotterfunktion
    und der „ Sicht zur Seite“ –Funktion ( genannt Sideimaging )
    umgestiegen. Die Kartenfunktion ist eine sehr gute Hilfe! Ich
    kann gar nicht mehr zählen wie oft ich mir den Bereich
    angeguckt habe, den wir befischen wollten. Man mag es
    kaum glauben, wenn man dann dort ist und diese riesige
    Wasserfläche sieht, weiß man dann doch nicht mehr,
    wo man gerade genau ist.
  • Verbrennungsmotor: Wo ein Verbrenner erlaubt ist, benutze
    ich ihn auch. Er lässt schnellere Spotwechsel zu, spart eine
    Menge Gewicht an Bord, weil einfach weniger Akkukapazität
    benötigt wird. Ich nutze da einen relativ kleinen und Leichten
    8PS YAMAHA (36 KG),
    den man bei Bedarf bequem allein an und abhängen kann.
  • Sonstige Technik an Bord: Es ist heutzutage wohl eher ein
    Luxusproblem wenn wir mal ehrlich sind, oder? Drehstühle
    beugen zwar Rückenproblemen vor, sind aber nichtzwingend
    notwendig! Ebenso den Rest der Technik wie Bilgen Pumpe,
    Batterietrennschalter, Staufächer oder Teppich an Bord muss
    nicht unbedingt sein um Fisch zu fangen, oder?
    Wenn wir ehrlich sind, NEIN!  :smiley:

Punkt 3. Informationsquellen:
  • Internet: Google Earth erwähnte ich bereits, aber auch
    Google selbst bietet eine Vielzahl an Informationen!
    Versucht es mit Stichworten
  • Zeitschriften und Bücher: Auch hier gibt es jede Menge.
    Lesen bildet sagt man ja und in dem Falle trifft es zu! Ich kann
    euch das Buch „Raubfischangeln auf Holländisch“
    von Bertus Rozemeijer ans Herz legen!
  • Andere Angler: In dem Punkt scheiden sich die Geister,
    der Eine sagt die Wahrheit, der Andere Lügt dich bewusst an
    und schickt dich in die falsche Richtung!
    Vertrauenswürdige Informationsquellen sind ein großer Vorteil
Aber nun zum eigentlichem Thema:
Unserer Bootstour, Vertikalfischen auf Zander in Holland:
3 Tage, Chris und David mit nur EINEM WILLEN, …..
ZANDER FANGEN !!!


Los ging es entspannt Freitagmorgen, ausgeschlafen um halb 8 auf eine 3 stündige Autofahrt mit Bootstrailer am Haken,
denn wir wollten ja den ersten Tag mittags aufs Wasser. Die Vorbereitungen waren perfekt. Die Ruten schon lange
vormontiert, Angsthaken vorgebunden und etliche Köder vorbildlich in unsere Tackleboxen einsortiert.
Das Boot wässern läuft bei einem fischgeilen und eingespielten Team auch sehr schnell und reibungslos ab.
Die zwingend notwendige und vorgeschriebene langsame Ausfahrt aus dem Hafen, ließ dann die Ungeduld aufkommen.

Am ersten Tag zwang uns die Zeit in der Nähe der Trailer-Stelle zu fischen, wir hatten ja bereits ca. halb 12.
Also keine Zeit für lange Anfahrtswege mit dem Boot. Am ersten Spot angekommen, wollte kein Fisch unseren Vertikalköder.
Ich mag es bezweifeln, dass es an den Fischen lag, denn diese waren Laut Echolot in Massen unter uns vertreten. Eher der
starke Wind mit Böen um die 60 km/h machten uns Schwierigkeiten den Köder präzise, Vertikal anzubieten.
Wir entschieden uns zu werfen, was eine Super Entscheidung war.




Es hagelte ordentlich Bisse auf gefaulenzte Easy Shiner in 4 und 5 Inch. In kürzester Zeit fingen wir ein paar Zander und Barsche.
Die Durchschnittsgröße stimmte zu meiner Verwunderung auch, denn dieses Gewässer ist auch als „Schniepel Gewässer“ bekannt.
40er Barsche und Zander über 50cm sind eher eine Ausnahme!



David schoss den Vogel ab, und fing gleich 3 Barsche hintereinander!



 Der Größte hatte sogar 44cm! 




Fazit Tag 1: Perfekter Start, wir gingen zufrieden um 17 Uhr mit 13 Fischen im Boot vom Wasser
und checkten in unsere Pension ein, wo wir am Laptop mittels Google Earth nochmal den folgenden Tag
planten und uns ordentlich mit Pommes und Frikandel stärkten.

Der nächste Tag startete etwas bedeckt mit Hochnebel. Hochnebel ist für Barsche absolut gar nix. Meine
Erfahrung bestätigte dies wieder! Die Jungs brauchen Licht, und bei der Kaffeebraunen Suppe erst recht!
Also konzentrierten wir uns auf die Zander, die stehen ja bekanntlich etwas tiefer als die Barsche und
mögen etwas weniger Licht. Ich weiß gar nicht, wie ich das beschreiben soll, was wir nun erlebten. Ich
mache es einfach kurz und knapp: Die ersten 5 Würfe brachten 4 Zander!





Sowas habe ich noch nie erlebt. Die Kollegen standen da unten am Grund auf 3qm und feierten ein
Bissfest, ….oder so.  :smiley: „ Schnell“ mal 11 Zander „erworfen“…das hört sich ziemlich
unglaubwürdig an, aber solche Tage gibt es wohl wirklich, wie ich feststellte. Nun wurden endlich
die nervigen Böen schwächer. Darauf haben wir gewartet. Wir hofften, dass wir es nun vertikal
„Tocken“ lassen können. Nach einiger Zeit Suchen und Fahren, hatten wir an einer Kante mit
ordentlich Struktur und einigen Löchern jede Menge Fisch aufm Lot.



Das war unsere Chance ! Und wieder dieses Szenario, wie aus diversen Angelfilmen bekannt,
ihr wisst denke ich mal was ich meine mit: „ Fisch auf Ansage“? ;-)







  Ein Fisch nach dem anderen hing.
Es kam Biss auf Biss und Doppel-Drills
waren nicht selten.
Dennoch mussten wir mittags jede
Menge Fehlbisse hinnehmen.
Diese „Schwanzbeißer“ waren aber
dennoch Nervenkitzel pur.
Auch wenn zwischendurch der Wind
auffrischte, funktionierte es vertikal
doch noch recht gut und wir erkämpften
uns am 2. Tag insgesamt 32 Zanderchen.

Viele kleine aber auch etwas bessere waren dabei. Zufrieden fielen wir totmüde ins Bett,
bevor wir uns den Wecker stellten und die Koffer für den letzten Tag packten.

Der letzte Tag wurde effektiv genutzt, um die in 2 Tagen gewonnenen Spots, die ich als „Waypoints“ auf dem
Kartenplotter abgespeichert habe, abzufischen. Mit anderen Worten: Loch bzw. Kante Anfahren, „abernten“
und weiter geht’s. Das ist quasi wie GAMEBOY SPIELEN und macht höllisch Spaß.



 





Der letzte Tag war wie erwartet der beste der ganzen Tour.
Wir kurbelten 47 Zander in knapp 7 Stunden Angelzeit ins Boot,
wer mal nachrechnet kann sich vorstellen, was es heißt alle rund 9min ein
Fisch ins Boot zu holen, da sind die Fehlbisse nicht mitgezählt!!



Auch etwas bessere waren dabei. David machte ordentlich Stückzahl, er wechselte heute sogar zwischen Wurf-und Vertikalpeitsche.





Ich hatte das Glück den größten Zander der Tour auf ein Fotoshooting zu überreden  :smiley:
Hier bewies sich, großer Köder = Chance auf bessere Fische, aber weniger Bisse.



Ich würde sagen Mission „Zander Vertikalisieren“ war ein voller Erfolg. Trotz anfänglicher Skepsis haben wir ein
ordentliches und zufriedenstellendes Ergebnis erreicht und können es kaum erwarten wieder dorthin zu fahren. :freude:

Vielen Dank fürs Lesen, bei Fragen könnt ihr mich selbstverständlich gerne kontakrieren :fiesgrins:


Allzeit Petri Heil und straffe Schnüre

Chris :d-hoch:

Offline CresenT-Chris

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Re: Mit der Vertikalrute unterwegs in Nordholland
« Antwort #1 am: 29 März 2015, 00:12:33 »
Hey Luke,

wenn du lust hast, kannst du hier gern wie gewohnt die formatierung ändern ! ... des weiteren steig ich nicht so dahinter wieso die bilder nicht an dem platz sind, wo ich sie gern hätte !  :weisnicht1: ich habe mit der schaltfläche "Bild einfügen" gearbeitet, zwischen die befehle dann den namen des bildes (zB. 1.jpg) geschrieben, dennoch zeigt er sie nicht an korrekter stelle im bericht! wo liegt mein fehler in der verlinkung?

ich hoffe man entschuldigt meine lange abwesendheit hier !

einen dank geht auch an Wolfgang, ohne seine kostenlosen und absolut empfehlenswerten seekarten hätte ich mich mitten in nordholland vermutlich verirrt !!

ich wünsche straffes geflecht und allzeit petri heil !

chris


Offline Häger

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Re: Mit der Vertikalrute unterwegs in Nordholland
« Antwort #2 am: 29 März 2015, 09:35:09 »
Hi Chris,

ein richtig dickes  fettes Petri schiebe ich rüber.....das war ja eine geniale Tour :freude:

Offline Reinbeker

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Re: Mit der Vertikalrute unterwegs in Nordholland
« Antwort #3 am: 29 März 2015, 10:28:32 »
Danke für den schönen Bericht und die schönen Bilder
dazu.. :freude: :applause:
LG H-J

Offline Luke

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Re: Mit der Vertikalrute unterwegs in Nordholland
« Antwort #4 am: 29 März 2015, 11:43:29 »
HOOOLLLAAA die Waldfee  :schock:

Vielen Dank für den tollen Bericht und die schönen Fotos.

Es macht viel Spaß den Bericht zu lesen und die Fotos anzuschauen.
Ebenso deine Ausführungen zum drumherum, KLASSE Arbeit  :freude:

Ein fettes Petri Heil an Chris und David.  :freude: :freude:

Ihr habt beide schöne Fische gelandet, Cool.

@all
Chris hat auch schon einen tollen Bericht zu Edersee-Barschen geschrieben: Die Kampfstarken Barsche vom Edersee. den ich euch empfehlen möchte.


@Chris
Ich habe die Fotos positioniert, wie du wolltest.
Da müssen wir mal drüber reden wie man das am besten macht.
Grüße
Luke

Offline dominik sabalo

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Re: Mit der Vertikalrute unterwegs in Nordholland
« Antwort #5 am: 29 März 2015, 18:45:22 »
Respect Chris  :freude:

Super Beitrag echt toll wie du alles Beschrieben hast.
Ganz dickes Petri zu euren Zandern.

„Und als Du entschiedst, mein Gott, dass die Konföderation verlieren sollte, wusstest Du, dass Du zunächst Deinen Diener, Stonewall Jackson, aus dem Weg räumen musstest.

Offline tiktak

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Re: Mit der Vertikalrute unterwegs in Nordholland
« Antwort #6 am: 29 März 2015, 19:37:20 »
An welchem Gewässer wart ihr da ?

Petri zu den tollen Fängen .

Offline Holger

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Re: Mit der Vertikalrute unterwegs in Nordholland
« Antwort #7 am: 29 März 2015, 20:02:57 »
Coole Sache, Petra Geil.
Für den Bericht hast du dir eigentlich einen Sonderpreis verdient :freude:
Gruß Holger

Offline CresenT-Chris

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Re: Mit der Vertikalrute unterwegs in Nordholland
« Antwort #8 am: 29 März 2015, 23:22:53 »
hey danke fürs positive feedback, damit hätt ich nicht gerechnet ! eig sollte es kürzer werden, aber ihr wisst ja wie das ist. wenn man so viel erlebt hat fängt man an zu schreiben, ...und auf einmal sinds fast 4 DIN a4 seiten voll, son mist  :-)

@tiktak : wir waren da in amsterdam wie man unschwer erkennen kann sogar direkt vorm bahnhof!
(achtung, viiiieeeeeel schiffsverkehr und diese nervigen blauen "wassertaxis" kommen aus dem nichts! iwo muss da ein nest sein  :-) )

die holländer wissen eben, wann man angeln gehen muss! wenn man sich die bilder ansieht erschrecken die gezählten 34 boote am letzten und besten tag vielleicht, aber ich kann euch versichern das kein boot leer ausging! und damit meine ich das mindestens jedes boot seine 40 bis 50 fische gefangen hat! es hat einfach überall gebissen ! :applause:

Offline Pälzer-Buu

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Re: Mit der Vertikalrute unterwegs in Nordholland
« Antwort #9 am: 14 April 2015, 11:30:35 »
Den Bericht hier hab ich ja noch garnicht gesehn  :schock:
Klasse!!! Echt toll geschrieben  :applause: