Autor Thema: Aalschmuggel am Frankfurter Flughafen  (Gelesen 649 mal)

Offline dominik sabalo

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Aalschmuggel am Frankfurter Flughafen
« am: 08 Dezember 2018, 13:36:22 »
Eine Frau hat versucht über den Frankfurter Flughafen Glasaale zu schmuggeln
und wurde dabei glücklicherweise erwischt.  :fiesgrins:
Mir ist es unverständlich das es Leute gibt die aus absurden Gründen auf so etwas abfahren.

https://www.allgemeine-zeitung.de/artikel_19637812
„Und als Du entschiedst, mein Gott, dass die Konföderation verlieren sollte, wusstest Du, dass Du zunächst Deinen Diener, Stonewall Jackson, aus dem Weg räumen musstest.

Offline Cypress Drill

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Re: Aalschmuggel am Frankfurter Flughafen
« Antwort #1 am: 08 Dezember 2018, 20:41:18 »
Danke für die ungeplante Besatzmaßnahme  :fiesgrins:

Offline Luke

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Re: Aalschmuggel am Frankfurter Flughafen
« Antwort #2 am: 08 Dezember 2018, 21:12:04 »
Danke für die ungeplante Besatzmaßnahme  :fiesgrins:
Sehe ich auch so.

Das ist schon krass, Glasaale, Haifischflossen, Nashorn
und was weiß ich was sonst noch für verrückte Dinge,
auf die die Leute abfahren.
Grüße
Luke

Offline Cypress Drill

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Re: Aalschmuggel am Frankfurter Flughafen
« Antwort #3 am: 09 Dezember 2018, 14:44:10 »
Jep, und einfach alles hat eine potenzsteigernde Wirkung  :-)

Offline dominik sabalo

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Re: Aalschmuggel am Frankfurter Flughafen
« Antwort #4 am: 10 Dezember 2018, 12:53:54 »
Selbst sowas einfaches wie Esel stehen kurz vorm Kollaps.
Die kaufen Millionen von Eseln in Afrika für teuer Geld und
schlachten die dann.

Für die Haut weil der Chinaman und seine Frau  denkt
die verhilft zu schönerer Haut zarter Haut.

Das Problem ist nur für einen relativ überschaubaren Zeitraum
hat der Verkäufer gutes Geld. Danach merkt er aber das er seine
Feldarbeit nicht mehr vernünftig ausführen kann weil sein Esel
fehlt.

Also gibt es weniger Ertrag bzw mehr Aufwand für den gleichen Ertrag
und Geld für einen neuen Esel hat er keines , falls er irgenwann Geld zusammen
hat muss er erstmal einen finden der Ihm einen Esel verkauft.
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Offline Rheinfischer1967

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Re: Aalschmuggel am Frankfurter Flughafen
« Antwort #5 am: 10 Dezember 2018, 19:28:12 »
Seepferdchen nicht zu vergessen ....

Offline Stöpsel

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Re: Aalschmuggel am Frankfurter Flughafen
« Antwort #6 am: 10 Dezember 2018, 22:00:23 »
...und die Liste wird immer länger...
Da wird in Brasilien fast der komplette, für das Weltklima wichtige Urwald abgeholzt, um Weiden für Rinder zu schaffen....

Offline TACKLEFEVER

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Umschlagplatz für Glasaalschmuggel ausgehoben, 210.000 Glasaale gerettet
« Antwort #7 am: 06 Februar 2019, 22:02:43 »
Frankfurt am Main/Liederbach (Main-Taunus-Kreis) (ots)

Gmeinsame Pressemitteilung des Zollfahdnungsamts Frankfurt am Main
und der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main

Frankfurter Zollfahndern ist es gelungen, einen Umschlagplatz für den
internationalen Glasaalschmuggel zu enttarnen. In einer Gemeinde
westlich von Frankfurt entdeckten die Beamten in einem ehemaligen
Restaurant mehrere größere Wasserbecken und zahlreiches Equipment
für den illegalen Handel der vom Aussterben bedrohten Tiere.

210.000 lebende Glasaale wurden in einem der vier Wasserbecken entdeckt
und zeitnah im Rhein ausgesetzt. Drei mutmaßliche Täter im Alter von 27,28
und 37 Jahren wurden festgenommen und befinden sich in Untersuchungshaft.

Begonnen hatten die Ermittlungen mit einer ersten Sicherstellung von
geschmuggelten Glasaalen am Frankfurter Flughafen Ende November 2018 sowie
einer weiteren am 19. Dezember 2018 (siehe gesonderte Pressemeldungen).

Die Ermittlungen der Beamten führten zu einem seit 2015 geschlossenen
China-Restaurant in Liederbach (Main-Taunus-Kreis). Der Datenabgleich eines vor
Ort festgestellten verdächtigen Mietfahrzeugs ergab, dass dieses, in einem
Nachbarland zugelassene Fahrzeug, zu einer mutmaßlichen Tätergruppierung
gehört, gegen die wegen des Schmuggels von Glasaalen ermittelt wird.

Die Frankfurter Staatsanwaltschaft erwirkte daraufhin einen Durchsuchungsbeschluss,
der von den Fahndern am Samstag, 02.02.2019, umgesetzt wurde. In den Räumen
des Restaurants wurden vier große mit Wasser befüllte Becken, die mit Pumpen und
Filtern ausgestattet waren, vorgefunden und sichergestellt. Daneben zahlreiches
Verpackungsmaterial für den Lebendtransport der Tiere und 50.000 Euro in bar.



Eines der Becken war mit etwa 210.000 Glasaalen besetzt. Diese wurden nach Absprache
mit dem Bundesamt für Naturschutz noch am selben Tag in den Rhein ausgesetzt.



Neben den lebenden Glasaalen wurden in einer Styroporkiste tausende verendete
Glasaale entdeckt. Im Gebäude wurden zwei malaysische Staatsangehörige
(28 und 37 Jahre alt) und ein Chinese (27 Jahre alt) angetroffen und festgenommen.
Sie befinden sich seit dem 03.02.2019 in Untersuchungshaft.

"Mit der Zerschlagung dieser Tierschmugglerbande ist uns ein bedeutender Erfolg
im Kampf gegen den internationalen illegalen Handel von Glasaalen gelungen.

Hunderttausende von Glasaalen konnten gerettet werden und bereichern
nun unsere heimischen Gewässer", sagt Hans-Jürgen Schmidt,
Sprecher des Zollfahndungsamts Frankfurt am Main.

Zusatzinformation

Pressemeldungen zu den bisherigen Aufgriffen sind durch das
Zollfahndungsamt Frankfurt am Main am 04. und 20.12.2018 ergangen.

Ein weiterer Aufgriff erfolgte am Stuttgarter Flughafen am 20.01.2019.
Pressemitteilung erging hier durch das Hauptzollamt Stuttgart
und das Regierungspräsidium Baden-Württemberg.

Diese drei Pressemeldungen finden Sie auf "Zoll.de".

Rückfragen bitte an:
Zollfahndungsamt Frankfurt a.M.
Pressesprecher
Hans-Jürgen Schmidt
Telefon: 069 50775 133
Mobil: 0172 2579416
Fax: 069 50775 117
E-Mail: Presse-Zoll@zfaf.bund.de
www.zoll.de

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