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Ich habe den vorhergehende Beitrag aktualisiert (fette Schrift und Screenshot).
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Vielen Dank, Fjordfischer, für all Ihre Arbeit.  :applause:
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Für Interessenten ein Algorithmusvorschlag (QGIS => RMv2) für das flächendeckende Raster:

- Raster laden und Teilfläche mit einem Clippolygon ausschneiden
- Raster zu Punkte
- Felder X und Y () einfügen und dort die Koordinaten bestimmen lassen (EPSG 25832), ggf. die negativen Tiefenwerte in positive umwandeln (optional)
- als CSV-Datei speichern
- CSV-Datei in RM laden und dort weiter bearbeiten-
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Hier mal 2 Screenshots von der Echolot-Karte des Großen Jasmunder Boddens, der aus den genannten Daten in Reefmaster generiert wurde.
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Das BSH stellt seit Dezember 2025 Tiefendaten im Raster 10 x 10 m zur Verfügung. Dies stellt eine deutliche Verbesserung zu den vorher üblichen 50 x 50 m Daten dar. Für die Ostsee ist der Download hier möglich:
https://gdi.bsh.de/de/feed/Digital-Terain-Model-of-the-Baltic-Sea-10-m.xml

Die Daten können von Nutzern mit einem gewissen Verständnis von GIS genutzt werden, um daraus Tiefenkarten zu erstellen, die jedoch nicht für eine Navigation offiziell zulässig sind. Die Bilder 1 und 2 zeigen die Daten im Überblich visualisiert in QGIS.

Des Weiteren werden hier: https://svdb-portal.bsh.de/svdb-portal/viewer/index.html Fächerecholotdaten ("Sidescan") zum Download angeboten, die 1 x1 m oder weniger Auflösung haben. Bild 3 zeigt die verfügbaren Bereiche nach derzeitigem Stand.

Aus allen diesen Daten kann man sich eigene Tiefenkarten erstellen, diese ggf. mit eigenen Daten mischen. Das geht auch in Reefmaster und vor allem dort recht einfach. Allerdings sind Voraussetzung erforderlich:
- Die Rasterdaten aus den Downloads können in Punktdaten (z. B. CSV-Dateien) umgewandelt und dann weiter verarbeitet werden (Interpolation, z. B. Erzeugung von Tiefenflächen und Tiefenlinien). CSV-Dateien sind sehr einfach in RM einzulesen, allerdings ist auch hier die Fläche der zu erzeugenden Karten begrenzt, das Projekt für die gesamte Ostseeküste müßte wie im Forum an anderer Stelle beschrieben, aufgeteilt werden.
- Die Datenmenge ist erheblich (mehrere zig Millionen Datenpunkte), sodass man die Daten nur mit extrem leistungsfähigen Computern in einem Stück verarbeiten kann. Daher sollten die Daten sinnvollerweise aufgeteilt werden 
- Das beste Ergebnis erzielt man mit dem Ersetzen der 10 x 10 m Raster an den entsprechenden Stellen mit den Fächerecholotdaten, was wiederum noch anspruchsvoller ist. 

 
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IMC Support / Re: Access to the IMC Beta Tester group
« Last post by Luke on 24 June 2026, 08:55:51 »
Added.

Welcome in the beta group. :-)
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IMC Support / Re: Access to the IMC Beta Tester group
« Last post by rolandj on 23 June 2026, 22:35:58 »
Please add me to the beta group.
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IMC Support / Re: IMC old versions?
« Last post by soenke on 09 June 2026, 16:15:38 »
Na dann danke für deinen guten Willen.
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IMC Support / Re: IMC old versions?
« Last post by fjordfischer on 09 June 2026, 15:56:28 »
0.7.4.0 für die Allgemeinheit ist von Juli/August 2014 und glaub mir - ich war von Anfang an dabei. Irgendwelche Vorversionen waren dem OSM-Team mit Sicherheit nicht zugänglich, sondern eher den Toolkit-Partner.
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IMC Support / Re: IMC old versions?
« Last post by soenke on 09 June 2026, 15:46:57 »
Ich würe ja auch glauben, dass die Referenzen auf 0.7.3.0 nur Tippfehler in Forenposts und Blogs waren, wenn das nur nicht so konsistent wäre und nicht auch Berichte über Upgrades zu finden wären.

In 2014/11 gab es offenbar schon die 0.7.4.0.
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